Sonntag 26. März 2017

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Metropolit Staikos und die Fokolar-Bewegung

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"Chiara hat uns immer gezeigt, dass das Unmögliche Wirklichkeit werden kann. Sie ist ein leuchtender Stern in der tiefen Nacht der Trennung der Kirchen".

So drückte der am 18.10.2011 verstorbene griechisch-orthodoxe Metropolit Michael Staikos beim Tod von Chiara Lubich 2008 uns seinen Trost aus.

 

Er war seit den 1960er Jahren der Fokolar-Bewegung freundschaftlich verbunden.

Bei vielen Gelegenheiten hat er seine Wertschätzung für das Charisma der Einheit zum Ausdruck gebracht. Bei einer ökumenischen Begegnung 2001 mit der Gründerin Chiara Lubich im Fokolar-Zentrum in Wien unterstrich er:

„Die Fokolar-Bewegung ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Bewegung, nicht nur durch die charismatische Persönlichkeit Chiara Lubichs, sondern weil alle Menschen, die dazu gehören, einen ‚Lebensrhythmus’ gefunden haben, der die Christen in Bewegung bringt; Christen, die das Ideal der Ökumene, der Einheit leben.“

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Es war ihm ein großes Anliegen seine Leidenschaft für den Dialog der nächsten Generation weiterzugeben. Im Juni 2009 lud er daher Jugendliche der Fokolar-Bewegung und junge orthodoxe Christinnen und Christen seiner Gemeinde zu sich ein. Bei dieser Gelegenheit hat er Ihnen seinen tiefen Glauben und die gelebte Erfahrung des Dialogs vermittelt: „Man kann nur einen ökumenischen Dialog führen, wenn man seine eigene Kirche gut kennt. Im Dialog geht es vor allem um gegenseitigen Respekt. Wir müssen als Christen überzeugt sein, dass Gott uns liebt. Wenn wir in der Gewissheit dieser Liebe leben können wir auch Unmögliches möglich machen. Gott macht es.“

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Lasst euch mit Gott versöhnen.

(2 Kor 5,20)

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Fokolar-Bewegung Österreich, Meyrinkgasse 7, 1230 Wien
http://fokolare.at/