Sonntag 26. März 2017

Inhalt:

"Ich habe viel gelernt."

Nach 32 Jahren, die letzten 5 Jahre gemeinsam mit Andreas Amann verantwortlich für die Fokolar-Bewegung in Österreich, verabschiedet sich Luisa Sello und übernimmt eine neue, verantwortungsvolle Aufgabe am Zentrum der Fokolar-Bewegung in Rom.

Luisa Sello, mit welchem Gefühl verlässt du dein bisheriges Wirkungsfeld?


"Es ist eine lange Zeit, ein halbes Leben, ich war relativ jung als ich nach Österreich gekommen bin. Ich hatte gerade die Ausbildung in Loppiano beendet. Im Grunde bin ich hier erwachsen geworden.

Ich habe hier so viel erlebt, Herausforderungen, schöne Dinge, alle Seiten des Lebens in der Gemeinschaft  des Fokolars, des Werkes, habe ich hier gelebt.  
Das hat mich natürlich sehr geprägt". unknown


Welches sind die neuen Herausforderungen die dich in Rom erwarten?

„Ich arbeite jetzt im Büro von „Miteinander für Europa“, einem Netzwerk von unterschiedlichen Bewegungen aus verschiedenen Kirchen mit dem Ziel, Europa eine Seele zu geben, in Europa auf die christlichen Werte aufmerksam zu machen.


Eine besondere Freude ist für mich, die Zusammenarbeit mit Eli Folonari. Sie hat mit Chiara 60 Jahre zusammen gelebt und gearbeitet. Sie hat aus dem Mund, aus dem Herzen und aus dem Leben von Chiara alles geschöpft. Von ihr zu hören, wie "Miteinander für Europa" immer in der Geschwisterlichkeit, im Miteinander entsteht, in der Zusammenarbeit unter Bewegungen, ist tief beeindruckend.

 

Momentan gibt es viel zu tun.

Zusammen mit unserem Team bereiten wir eine grosse Veranstaltung in Brüssel vor, die es ermöglicht den Politikern dieses Netzwerk vorzustellen. Wir hoffen gleichzeitig mehrere hundert Städte Europas via Satellit zu verbinden, in denen die Bewegungen aktiv sind und zeigen können was diese Zusammenarbeit bewirkt".

 

 

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Lasst euch mit Gott versöhnen.

(2 Kor 5,20)

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Fokolar-Bewegung Österreich, Meyrinkgasse 7, 1230 Wien
http://fokolare.at/