Montag 27. März 2017

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Brüssel: Gott weint mit uns

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Die Fokolar-Bewegung in Belgien bringt zusammen mit der Bewegung weltweit ihre große Bestürzung über die tragischen Ereignissen in Brüssel vom 22. März zum Ausdruck.

 

 

In einer Pressemitteilung unter dem Titel: “Brüssel: Gott weint mit uns” betont die Fokolar-Bewegung:

“Die schrecklichen Terroranschläge am Flughafen Zaventem und in der Metrostation Maelbeek, mitten im Herzen des Europaviertels, haben uns zutiefst getroffen. Wir teilen den unendlichen Schmerz der Familien und wollen sie durch unser Gebet unterstützen. Wir beten auch für alle Opfer von Gewalt in der Welt, und wir beten für die Täter, die alles tun, um den Frieden zu verhindern.

Vor dieser Absurdität stellt sich uns ganz spontan die Frage: „Mein Gott, hast du uns vielleicht verlassen?“ Die Passion Christi, die wir am Karfreitag begehen, helfe uns, daran zu glauben, dass jedes Leid ein Echo ist auf den Schrei der Verlassenheit Jesu am Kreuz. Aber seine Auferstehung lässt uns hoffen auf die Morgenröte einer besseren Welt. Die Terroranschläge vom 22. März sind ein zwingendes Zeichen dafür, dass wir uns mehr denn je für den Frieden einsetzen müssen, der aus Solidarität und Geschwisterlichkeit erwachsen kann.

Ein Vorschlag: Treffen wir uns jeden Tag um 12 Uhr mittags, wo auch immer wir sind, für das TIME-OUT: eine Minute des Gebetes und der inneren Sammlung für den Frieden.“

 

Quelle: Fokolar-Bewegung in Belgien

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Lasst euch mit Gott versöhnen.

(2 Kor 5,20)

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Fokolar-Bewegung Österreich, Meyrinkgasse 7, 1230 Wien
http://fokolare.at/