Sonntag 23. April 2017

Inhalt:

Dialog innerhalb der eigenen Kirche

 

unknownIm Dialog zu sein, sich so einzubringen, dass es der ganzen Kirche dient, ist ein Leitgedanke der Fokolar-Bewegung. Die Verwurzelung in der eigenen Kirche ist den Angehörigen der Fokolar- Bewegung wichtig. Wo sich ihre Spiritualität verbreitet und kleine Gemeinschaften hervorbringt, suchen sie das Gespräch und die Übereinstimmung mit ihren zuständigen kirchlichen Verantwortlichen.

Um einen aktiven Beitrag für die Einheit innerhalb der eigenen Kirche zu geben, setzen sich viele Angehörige der Fokolar-Bewegung in Pfarrgemeinderäten, Kirchenvorständen oder in der kirchlichen Jugend- und Familienarbeit ein.
Das Engagement für die Einheit innerhalb der katholischen Kirche hat unter anderem zu engeren Kontakten unter einigen Bewegungen und geistlichen Gemeinschaften geführt.

 

Pfingsten 1998:

Am 30. Mai 1998, am Vortag von Pfingsten, rief Papst Johannes Paul II. alle Bewegungen und neuen Gemeinschaften nach Rom, um auf dem Petersplatz gemeinsam Zeugnis zu geben.

Ein historisches Ereignis, das zum ersten Mal Mitglieder und Gründer verschiedener Bewegungen zusammen führte. Jede dieser Bewegungen und Gemeinschaften war Ausdruck eines besonderen Charismas, das der Heilige Geist der Kirche und der Menschheit geschenkt hatte, um auf die Nöte der Zeit zu reagieren.

Was zunächst unter katholischen Bewegungen begann, hat mittlerweile eine kirchenübergreifende Dimension gefunden.

 

Auch zu Vertretern traditionsreicher Charismen wie auch zu neueren Ordensgemeinschaften wie den Missionarinnen der Nächstenliebe von Mutter Teresa bestehen gute Verbindungen.

 

"Miteinander für Europa" ist der Name für viele Aktionen und Dienste christlicher Bewegungen und Gemeinschaften für Versöhnung, Frieden und Geschwisterlichkeit in Europa.

 

 

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Bleib doch bei uns,

denn es wird bald Abend.

(Lukas 24,29)

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Fokolar-Bewegung Österreich, Meyrinkgasse 7, 1230 Wien
http://fokolare.at/