Sonntag 26. März 2017

Inhalt:

Im Dialog – mit Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen

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„Tun wir uns zusammen, diejenigen, die sich nicht so sehr für das Christentum interessieren und die, die an Christus glauben, vereinen wir unsere Kräfte. Setzen wir uns gemeinsam für das große Ideal einer freien und gleichen Menschheit ein, die durch gegenseitige Wertschätzung und Liebe verbunden ist." (Chiara Lubich)

 

Der Dialog zwischen Christen und Menschen nicht-religiöser Weltanschauung  in der Fokolar-Bewegung konkretisiert sich seit den 90-er Jahren weltweit in zahlreichen sozialen und humanitären Initiativen.

Das Ziel: durch gelebte Geschwisterlichkeit, Frieden, Gerechtigkeit, Achtung der Menschenwürde, Freiheit und Solidarität einen Beitrag zur Einheit der Menschheitsfamilie geben.

Auch in Österreich finden gemeinsame Veranstaltungen statt, und eine Dialog-Gruppe aus Österreich hat bereits mehrmals  bei den Weltsozialforen ihren Beitrag gegeben.

Seit vielen Jahren gibt es Gruppen – vor allem in Italien, in Österreich, in anderen europäischen Ländern und in Südamerika – bestehend aus religiösen und nichtreligiösen Menschen. Sie sind auch im Gespräch über gesellschaftliche und religiöse Fragen, aber immer im Respekt vor der Meinung des Andersdenkenden.

Seit 2003 werden auf Anregung von Chiara Lubich Seminare veranstaltet, in denen die einzelnen Punkte der Spiritualität der Einheit vertieft werden, begleitet von einem Vortrag, passend zum Thema, aber auf nichtreligiöser Basis. Dadurch werden christliche und menschliche Werte ans Licht gerückt  und das Gewissen beider Gruppierungen geschärft.

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Lasst euch mit Gott versöhnen.

(2 Kor 5,20)

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Fokolar-Bewegung Österreich, Meyrinkgasse 7, 1230 Wien
http://fokolare.at/